WiWö Pfingstlager 2022 – Dem Täter auf der Spur

Nach zwei Jahren Pause war es endlich wieder soweit und für 27 Wichtel und Wölflinge ging es nach Höflein zur Strandburg. Für viele WiWö war das Pfingstlager das erste richtige Lager. Am ersten Tag haben wir uns mit dem Lageralltag vertraut gemacht und natürlich, wie bei den WiWö üblich, allerlei gespielt. Der Regen machte uns bei manchen Programmpunkten einen kleinen Strich durch die Rechnung, aber führte auch zu viel Aufregung und Abenteuer. 

Der nächste Morgen begann mit einem mysteriösen Fund – an unserem Flaggenmast gab es allerlei Spuren, aber die Flagge war nicht mehr zu finden. Tatort und Tathergang wurden sofort analysiert, alle Spuren und Beweismittel dokumentiert und eine Verdächtigenliste angefertigt. Um den Fall zu lösen, mussten wir rasch zu echten Detektiven werden und eine Detektivschule absolvieren, um Geheimschriften zu entziffern, Phantombilder anzufertigen, Spuren zu lesen oder Fingerabdrücke analysieren zu können. Am Nachmittag mussten die Spürnasen unter Beweis gestellt werden und bei einer Schnitzeljagd wurden immer mehr Hinweise gesammelt. 

Am Abend genossen wir unser gemeinsames Lagerfeuer mit Würstel, Steckerlbrot, Marshmallows und vielen Liedern und Singspielen. 

Erst am letzten Tag konnten wir unsere Flagge durch einen Austausch gegen ein selbstbemaltes Halstuch zurückholen. Aber der Dieb konnte noch immer nicht entlarvt werden. Erst beim Verteilen der Jause vor der Abreise verriet sich der Flaggendieb durch sein auffälliges kariertes Hemd, das er sich am Tatort zerrissen hatte. Endlich war der Fall gelöst! 

Dann ging es auch schon wieder nach einem sehr aufregenden, lustigen und ereignisreichen Lager nach Hause!