Spät aber doch… Eröffnungslagerfeuer 2011

Diesmal wachte wohl wirklich der Chief B.P. über dem Zelt unserer Gruppe: Am 17. September, etwas später als sonst, starteten wir mit dem traditionellen Eröffnungsfeuer ins neue Arbeitsjahr. Herrliches Spätsommerwetter, großer Publikumszulauf, zufriedene Gesichter: Wer am Nachmittag in unsere Bleibe eintrudelte, merkte, dass diesmal alles passte.

Die Feuerkonstruktion – Ehrensache unserer Ranger und Rover – war diesmal eine transportable Blockfeuer-Konstruktion, die umstandslos bei Einbrechen der Dunkelheit startete und für genug Helligkeit und Wärme unter den vielen Anwesenden sorgte. Bereits zuvor konnte mit dem ersten hier ab frühen Nachmittag zubereiteten Spanferkel „Franz“ (Nottaufe erfolgte um 15.00 Uhr) unter den Besucherinnen und Besuchern gepunktet werden.

Weiters konnte heuer auch zum ersten Mal unser Weidlinger Gruppenhandbuch vorgestellt werden, welches hoffentlich bereits seinen Zweck erfüllt. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Danke schön und „Brrrrrravo!“ all jenen Sponsoren, die mitgeholfen haben, dass wir dies auch umsetzen konnten.

Wehmütiges gab es freilich auch: beim Lagerfeuer, inmitten der Gruppe, teilte Sybille allen Anwesenden mit, dass sie ihre langjährige und sehr gute Gruppenleitungsfunktion ablegen wird. Danke für die vielen guten Jahre, in denen unsere Gruppe – man sehe sich nur den starken Zuspruch bei unseren Bibern an! – aufgeblüht ist!

Unser neues Arbeitsjahr wird sicherlich noch viele wichtige Erlebnisse zeigen. Auf geht`s!

6. Heimstunde – Biberversprechen, Elternabend

Schwerpunkt: Halstuch – Spielen

In unserer letzten Heimstunde spielten wir erst draußen, lernten unser Biberversprechen (keine Bilder) und dann gings ins Heim. Nach einigen Runden „Stille Post“ durfte natürlich unser „in den Teich aus dem Teich“ nicht fehlen. Während sich die Biber-Eltern über das Jahresprogramm unterhielten machten wir noch ein paar schöne Gemälde.

5. Heimstunde – Musik

Schwerpunkt: Schöpferisches Tun

Auch Biber wollen einmal kleine Mozarts werden und deshalb schauten wir uns zuerst einmal alle Musikinstrumente an. Dann musizierten wir auf einer Querflöte, einem Djembe, einer Gitarre,  einigen Trommeln und einer Sansula. Natürlich probierten wir auch unsere Stimmen aus und sangen unser Biberlied bis uns auch die Leute draussen auf der Straße hörten.

4. Heimstunde – Kim-Spiel

Schwerpunkt: Körperbewußtsein & körperliche Leistungsfähigkeit

Heute durften wir riechen, fühlen & schmecken. Einige von uns hielten Essig für Benzin, Zimt für Kuchen und Nutella für Nüsse. Natürlichhaben Biber sonst eine sehr feine Nase. Zum Abschluß gabs für jeden noch ein Stück Extra-Schokolade. Ob das wohl Bibern schmeckt?! 🙂 [Kim-Spiel]

CaEx sind kreativ!?

Diese Frage lässt sich mit einem glatten JA beantworten. Und da Bilder mehr als tausend Worte sagen – hier einfach ein paar Eindrücke.