CaEx Pfingstlager 2019 – Kanufahrt auf der Moldau

Das Pfingstlager 2019 führte die CaEx nach Tschechien. Die zweitägige Kanufahrt führte uns Vyšší Brod bis nach Krumau, wo wir die Stadt besichtigten. Wir reisten mit dem Zug an, das war wegen der Sprachbarrieren ein wenig kompliziert, aber trotzdem sehr entspannt und spaßig. Nach vier Stunden Zugfahrt erreichten wir den Kanuverleih, holten unsere Boote und fuhren sogleich los. Unser Ziel für die erste Nacht war der Campingplatz Rožmberk, der direkt am Fluss lag. Unsere Rucksäcke wurden für uns zum Campingplatz gebracht, daher machten wir lediglich uns lediglich mit unserer Verpflegung, Wasser & Sonnencreme auf den Weg – flussabwärts.

Freitag bis Samstag immer Flußabwärts

Die Moldau ist ein seichter und ruhiger Fluss, aber einfacher machte das das Kanufahren zunächst trotzdem nicht… Entlang des Flusses befanden sich 4 Wehranlagen, davon mussten wir die Erste umgehen, bei der Zweiten und Dritten konnten wir durch die Bootsgasse fahren. Das war für uns CaEx eine einfache Übung und aber für unsere Führer, naja… 😉 Zwischendurch stärkten wir uns mit einem Eis an einer Strandbar um auch schon kurze Zeit später unser Nachtlager zu erreichen. Dort bauten wir uns unsere Kröten auf und machten uns ein köstliches Abendessen. Am Abend hatten wir noch viel Spaß beim Karten spielen und gingen im Anschluss hundemüde in unsere Schlafsäcke.

Krumau das Ziel unserer Flussreise

Am nächsten Tag sind wir sehr viel gefahren, jedoch mit schon mehr Übung und viel Spaß! Nach zwei weiteren Wehren, einer Mittagspause und viel Sonne erreichten wir den Campingplatz Vltavan kurz vor Krumau. Auch dort bauten wir unsere Kröten auf und entspannten am Fluss. Am späten Nachmittag ging es für uns zu Fuß in die schöne Altstadt Krumaus, um diese zu besichtigen. Das Highlight des Abends war jedoch, dass wir anschließend in einem Restaurant Abendessen gingen.

Am Pfingstmontag stand uns auch schon die Abreise bevor, die zwar anstrengend aber sehr lustig war. Sehr cool war, dass wir vor der Abreise tschechischen Baumkuchen probieren konnten! Nach einer halbwegs ruhigen Fahrt, mit dem Zug und Schienenersatzverkehr kamen am späten Nachmittag nach drei aufregenden Tagen wieder gesund und munter in Heiligenstadt an.