Aktuelle Informationen mit und rund um der Pfadfindergruppe Klosterneuburg-Weidling.

Gruppensommerlager Biobauernhof Hechal Tag 4-6 2022

Die Lagerbauten wurden abgeschlossen und die Stufen haben begonnen untereinander Handelsrouten einzurichten. Zum Beispiel werden Süßigkeiten als Währung oder Bestechung verwendet um die GuSp oder WiWö davon zu überzeugen Wasser an die CaEx zu liefern.

Da der Lagerplatz etwas schräg ist, wurden sehr kreative Lösungen geschaffen um den Alltag am Lager zu meistern. Neben des fantastischen Ausblicks zieren die prachtvollen Kochstellen unseren Lagerplatz. Eine sehr aufschlussreiche Führung durch den Bio-Bauernhof Hechal (Höhenberg) brachte uns das Leben am Bauernhof näher. Das Nachtgeländespiel wurde regelmäßig von eindrucksvollem Wetterleuchten erhellt und von allen Stufen gemeinsam tapfer absolviert.

Nach einem harmonischen Lagerfeuer müssen wir nun mit Wehmut die WiWö verabschieden. Danke Euch allen, dass ihr dabei gewesen seid! Der Hike beginnt für die GuSp und CaEx und wir warten gespannt auf ihre Geschichten vom Tag.

Lagerplatz Übersicht
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Gruppensommerlager Biobauernhof Hechal Tag 1-3 2022

„Was ist das für ein krasser Lagerplatz?“ „Habt ihr diesen mega Nachthimmel gesehen?“ „Da eine Sternschnuppe!“– diese und ähnliche Sätze hören und sagen wir in den letzten Tagen häufiger. Aber zurück zum Anfang: Am Sonntag haben sich WiWö, GuSp und CaEx ins tiefste Mostviertel aufgemacht, um in Reinsberg beim Biobauernhof Hechal ihr Lager aufzuschlagen. Die WiWö haben ihr Quartier bezogen und sich häuslich eingerichtet, GuSp und CaEx haben ihre Zelte, Jurten und Kochstellen bei brütender Hitze aufgebaut. Auch die ersten Nachtwachen haben die Größeren schon hinter sich und die WiWö absolvierten erst heute Abend einen spannenden Sinnesparcour im Dunkeln. Wir schicken euch „heiße“ Grüße und sind schon gespannt, was wir in den nächsten Tagen noch so alles erleben!

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CaEx Pfingstlager 2022 – Kanufahren auf der Moldau in Tschechien

Ein Bericht von Konstantin Wolkenstein

Bei dem diesjährigen Pfingstlager waren die CaEx Weidling auf der Moldau in Tschechien Kanufahren. Nach dem es von Heiligenstadt mit dem Zug bis über die Grenze ging, mussten wir nur noch ein paar mal umsteigen bis wir an unserem Ziel, dem Kanuverleih in Vyssi Brod waren.

Nach einer kurzen Esspause ging es auch schon los. Mit den ausgeborgten Kanus ging es jetzt Flussabwärts, mehr als zwei Stunden lang. Ganz ereignislos war die Fahrt dank den Wehren nicht: Da dort das Wasser aufgestaut wird, muss man eine kleine Rampe herunterfahren. Beim ersten kleinen Wehr hat das sehr gut geklappt, beim Zweiten nicht mehr.  Dort sind alle drei Boote samt Paddlern gekentert. Zum Glück waren Wiener Pfadfinder vor uns, die unsere Kanus stoppten, da der reißende Fluss alles mit sich mitgezogen hat.

Nach einer Weiterfahrt und mehreren Eisgeschäften die knapp vor uns geschlossen hatten, kamen wir zum dritten und letzten Wehr des Tages. Dort sind nur zwei der drei Kanus gekentert aber dafür eines gleich zweimal.

Kurz nach dieser aufregenden Passage kam schon der Zeltplatz. Nachdem die Kanus aus dem Wasser gezogen wurden und Kröten und Locks aufgebaut waren, gab es endlich Spagetti zu essen. Nach zwei Runden Werwolf ging es auch schon in den Schlafsack.

Der zweite Tag startete mit einem stärkenden Frühstück. Nachdem die Zelte wieder abgebaut und verstaut waren, wurden die Kanus wieder ins Wasser gelassen und es ging weiter.

Die ersten zwei bis drei Stunden der Fahrt waren recht ereignislos, zwischendrin haben wir bei einem Campingplatz angelegt und Kaltverpflegung genossen. Als wir zum nächsten und vorletzten Wehr dieser Fahrt kamen, ist nur ein Kanu gekentert. Direkt nach dem letzten und unfallfreiem Wehr, kam auch schon unser Zeltplatz.

Da die Wolken schon dunkel aussahen und sich ein Gewitter anbahnte, bauten wir keine Zelte auf, sondern verlegten unsere Sachen in ein leerstehendes Tipi, da es Wasserdichter war als eine Kröte. Nach einem Chili sin Carne waren wir sehr müde und schliefen schnell ein.

Der nächste Tag begann mit einem Frühstück in der Sonne. Danach wanderten wir nach Krumlov.

Als wir schließlich am Bahnhof angekommen waren, kam auch schon unser Zug. Nach mehrmaligem Umsteigen waren wir endlich im Zug, der uns zurück nach Wien bringen würde. Das war eines der anstrengendsten und besten Lager, die ich je erlebt habe.

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WiWö Pfingstlager 2022 – Dem Täter auf der Spur

Nach zwei Jahren Pause war es endlich wieder soweit und für 27 Wichtel und Wölflinge ging es nach Höflein zur Strandburg. Für viele WiWö war das Pfingstlager das erste richtige Lager. Am ersten Tag haben wir uns mit dem Lageralltag vertraut gemacht und natürlich, wie bei den WiWö üblich, allerlei gespielt. Der Regen machte uns bei manchen Programmpunkten einen kleinen Strich durch die Rechnung, aber führte auch zu viel Aufregung und Abenteuer. 

Der nächste Morgen begann mit einem mysteriösen Fund – an unserem Flaggenmast gab es allerlei Spuren, aber die Flagge war nicht mehr zu finden. Tatort und Tathergang wurden sofort analysiert, alle Spuren und Beweismittel dokumentiert und eine Verdächtigenliste angefertigt. Um den Fall zu lösen, mussten wir rasch zu echten Detektiven werden und eine Detektivschule absolvieren, um Geheimschriften zu entziffern, Phantombilder anzufertigen, Spuren zu lesen oder Fingerabdrücke analysieren zu können. Am Nachmittag mussten die Spürnasen unter Beweis gestellt werden und bei einer Schnitzeljagd wurden immer mehr Hinweise gesammelt. 

Am Abend genossen wir unser gemeinsames Lagerfeuer mit Würstel, Steckerlbrot, Marshmallows und vielen Liedern und Singspielen. 

Erst am letzten Tag konnten wir unsere Flagge durch einen Austausch gegen ein selbstbemaltes Halstuch zurückholen. Aber der Dieb konnte noch immer nicht entlarvt werden. Erst beim Verteilen der Jause vor der Abreise verriet sich der Flaggendieb durch sein auffälliges kariertes Hemd, das er sich am Tatort zerrissen hatte. Endlich war der Fall gelöst! 

Dann ging es auch schon wieder nach einem sehr aufregenden, lustigen und ereignisreichen Lager nach Hause! 

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