Ein herzliches Dankeschön den Helfern der FF Weidling

Starke Regenfälle ließen am 13. September den Weidlingbach stark anschwellen. Eine Holzbrücke wurde weggerissen und krachte in den Steg in unserer Bleibe.

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Weidling war rasch zur Stelle und entfernte professionell die entstandene Verklausung.

Bilder auf der Homepage der FF Weidling:

http://www.ffweidling.at/special-pages/news-detail/article/bruecke-weggespuelt.html

Vielen Dank für die schnelle Hilfe!

 

Wanderpfingstlager 2014 der GuSp in St. Aegyd am Neuwalde/Türnitz

Die Ferien (und auch der Sommer …. ) sind vorbei und wir haben endlich Zeit gefunden unser Fotomaterial durch zu sehen.

Etwas verspätet, aber doch könnt ihr hier mit einem kleinen Bericht unser Wanderlager 2014 retrospektiv miterleben. Der (stufenübergreifende) Bericht zum Sommerlager folgt in Kürze!

 

Dieses Jahr verschlug es die Guides und Späher nach Türnitz wo das heurige Pfingstlager seinen Anfang nehmen sollte. Bepackt mit allen schönen Dingen die für eine zweitägige Wanderung notwendig waren marschierten sie los in Richtung Zdarskyhütte, dem ersten Etappenziel. Die Sonne meinte es mit allen etwas zu gut, ließ ihnen auf den brütend heißen Wegen den Schweiß auf die Stirn treiben und zwang sie zu der einen oder anderen ungeplanten Pause am schattigen Waldrand. Zuerst ging’s lange eben dahin, dann ein wenig steiler und zum Schluss – der viel besungene Aufstieg zur Hütte.

Wohlgesonnen in der Zdarskyhütte angekommen, wurden wir vom Wirten empfangen, der uns mit Speis und Trank und guter Laune verwöhnte. Nach ein paar stimmungsvollen Spielen wurden aber bald die Lager bezogen und der Tag fand einen stillen Ausklang.

Am nächsten Morgen ging es früh weiter, zum Türnitzer Höger. Jede Patrulle durfte, mit Karte und Kompass ausgerüstet ein Stück des Weges führen, und tatsächlich, nach zwei, drei Stunden kamen wir am Gipfel an.

Von nun an ging’s bergab, den langen Grad entlang hinunter ins Tal, der, wenn er nicht so unsäglich mühsam gewesen, wundervoll zu nennen gewesen wäre. Jetzt fing ein wenig das Klagen an aber, „ois hat a End“, und so fanden wir uns alle spätabends am Campingplatz Spittelberg ein.

Der gemütliche Teil des Lagers konnte beginnen. Es wurde gebadet, gespielt und gegrillt und alle GuSp waren zufrieden als sie, unter einer Plane zusammengekuschelt, in den Schlaf gesungen wurden.

Der letzte Lagertag stand im Zeichen der Entspannung. Nach einem kräftigen Frühstück machte man sich daran für den Heimweg zu packen, und so ging’s dann auch bald mit Bus und Bahn zurück nach Klosterneuburg. Dort fand ein anstrengendes aber auch schönes Lager sein Ende und mit Recht kann jeder stolz auf sich sein eine hervorragende Leistung erbracht zu haben.

Gut is gangen, nix is gschen!

Markus Schartner

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