Roverway 2012

Von 19. Juli 2012 bis 28. Juli 2012 waren wir am Roverway in Finnland. Wir freuen uns sehr, Euch zu berichten:

Donnerstag, 19. Juli 2012 (Anreisetag) / Jojo

Am Donnerstag den 19. Juli 2012 war es endlich soweit: Die RaRo aus Klosterneuburg Weidling fliegen nach Finnland auf den Roverway.

Treffpunkt für das österreichische Kontingent war um 8.45 Uhr am Flughafen Wien.

Einige von uns (Pauli, Christl, Valentin, Jojo) fuhren mit den Öffis zum Flughafen und hatten natürlich dank unserer lieben Bundesbahn erhebliche Verspätung.

Nach langer Warterei ging es endlich zum Check in, wo zwei überaus nette Leute sich von den 120 Pfadfindern benachteiligt fühlten, weil sie im hinteren Teil der Reihe standen. Daraus ergaben sich einige Diskussionen, wo sich der ein oder andere angegriffen fühlte und wir eigentlich nicht mehr zusehen wollten.

Vom Flug selbst kann ich leider nichts berichten, da ich vom Abflug bis zur Ankunft geschlafen habe!!!

In Finnland angekommen mussten wir leider feststellen, dass das Gepäck von Lena fehlte. Lena und Sybille mussten einige Dinge wegen des verlorenen Gepäcks klären, doch dann ging es endlich weiter Richtung Roverway. Beim Infopoint in der Ankunftshalle bekamen wir von zwei netten finnischen Pfadfindern erklärt wie es weiter ging! Die erste Nacht sollten wir in einer Schule verbringen, die wir nun finden mussten! Zufälligerweise musste auch eine einsame kleine nette finnische Pfadfinderin in diese Schule! Wir dachten natürlich, dass sie sich auskennt, und folgten ihr… Was sich leider als Fehler herausgestellt hat!

In der Schule angekommen richteten wir unsere Schlafplätze her und anschließend ging es in die Stadt von Helsinki um ein Abendessen zu bekommen! Um den ersten Tag gemütlich ausklingen zulassen genossen wir am Abend ein echt finnisches Bier auf einem Spielplatz wo wir so einige Dinge erleben durften!

Freitag, 20. Juli 2012 / Pauli

Samstag, 21 Juli 2012 / Julian

Sonntag, 22. Juli 2012 /Sybille

Heute wurden wir gegen 0730 geweckt, nach einer Nacht, in der die Flaggen auf dem Lagerplatz geraubt, und die finnische gegen die italienische Flagge ersetzt worden ist. Wer kann denn das gewesen sein?

Für den Vormittag waren geschlechtlich getrennte Programme vorgesehen: Die Burschen durften Plumpsklo leeren und den Strand Strand vom Stroh säubern, danach saunieren. Die Mädels hatten Kochhilfsarbeiten sowie das Putzen der Küche zu tun, davor saunieren. Da aber keine um 09 Uhr30 Lust auf Sauna hatte, gingen wir schwimmen und sonnten uns.

Zum Mittagessen gab es eine -wie sich herausstellen sollte- Delikatesse: Nudeln mit Tomatensauce und Grünem Salat.

Nachdem bis dato keiner an einer Rückgabe der Flaggen interessiert war und auch kein reges Interesse am Wiedererlangen derselben wahrzunehmen war, wurden die Flaggen also im tiefen finnischen Wald zur Trocknung aufgehängt. Danach ging es auf die Yacht der Finnischen Distriktpfaderer, welche 16 Schlafplätze beherbergt und für 300-400€/d plus Crew gechartert werden kann. Booterlfahren inmitten 300.000 kleiner Inseln, die man für läppische 100.000€ erwerben kann…und alle durften auf den Mast klettern (mit Sicherung.)

Am Nachmittag war Messe, alle Italiener dort und daher Ruhe. Das sonstige  Nachmittagsprogramm „Backpackdraft“ fiel leider aus, da bei den vorherigen Partien ¾ der Leute und des Materials ins Wasser fielen inkl. Reisepässen und danach keiner mehr mutig war, also ging ich mit meinem Rucksack alleine wieder auf den Lagerplatz zurück.

Die RaRo bauten ein Planschbecken und eine tolle Sandburg. Nach einer wenig nahrhaften Gemüsesuppe gab es abends noch Finnisch/Österreichische Leadersauna, bei der dann doch alle kamen….auch die Italiener…

Montag, 23.07.2012 – Imatra Exkursion / Lena

Am Montag dem 23. Juli wurden wir sanft von zwei zusammenschlagenden Töpfen um halb 8 in der Früh geweckt. Nach einem typisch finnischen Frühstück hatten wir Zeit uns mit anderen Pfadfindern auszutauschen, was sie unter dem Begriff „Pfadfinder sein“ verstehen und was sie normalerweise in ihren Heimstunden machen. Die Gespräche waren sehr interessant und unterschiedlich. Ein italienisches Mädchen hat erzählt, dass sie verschiedenste pfadfinderische Tätigkeiten nur ausführen, wenn sie einen Grund dafür haben. In ihrer Gruppe steht „Service“ an oberster Stelle und so helfen sie in ihren Heimstunden eher anderen, als sich zu treffen.

Nach dem interessanten Austausch begaben wir uns auf eine eineinhalbstündige Fahrt mit dem Bus in die Nähe von Imatra. Dort haben wir Sensen, Rechen, Heugabeln und Sägen in die Hand bekommen, um eine Wiesenfläche zu roden. Der Grund dafür war, dass eine bestimmte Schmetterlingsart vom Aussterben bedroht ist. Wir haben 2 Stunden am Feld gearbeitet, wobei das Wetter nicht ganz mitgespielt hat. Natürlich waren finnische Journalisten auch vor Ort, die alles mit Begeisterung dokumentierten.

Nach der erfolgreichen Rodung stiegen wir in unseren Bus und bekamen Curry-Reis mit Gemüse und Hühnchen. Danach wurden wir nach Imatra gebracht, wo wir den sogenannten „Imatra-Express“ ausprobierten. Dies ist eine Art Stahlseilrutsche(Flying Fox), die über den Fluss Vuoksi gespannt ist. Danach hatten wir Freizeit, in der wir an einer Fotochallenge teilgenommen, uns die kleine Stadt angeschaut, Lebensmittel für unser Abendessen eingekauft und uns ein Bier als Erfrischung gegönnt haben.

Um 18 Uhr war der nächste Programmpunkt der sogenannte „Imatrafall“. Dies ist ein Wasserfall, bei dem nur einmal täglich in der Touristensaison die Schleusen geöffnet werden und das alte Flussbett geflutet wird. Zur Öffnung der Schleusen wird traditionell über Lautsprecher das Stück „Es kocht der Strom“ von Jean Sibelius gespielt.

Nach dem Naturschauspiel ging es wieder auf den Lagerplatz zurück, wo schon das Abendessen – eine Lachssuppe- auf uns gewartet hat. Danach haben wir schnell unsere Jurte abgebaut, da wir am nächsten Tag früh aufstehen mussten und uns das Risiko, eine nasse Jurte ein zupacken, zu groß war.

Da wir in Imatra jegliches Zubehör für Schnitzel gekauft haben, haben wir uns am Abend diese noch über einer Feuerstelle am Strand abgebraten. Nach diesem guten Essen haben wir uns in unsere Schlafsäcke gekuschelt und das gute Essen verdaut.

Dienstag, 24. Juli 2012 / Vali

Wir schreiben den 24.7.2012 die Cocks sind wiedermal irgendwo im Nirgendwo unterwegs, in Finnland. Hepoheikka nennt sich der Ort an dem wir uns noch befinden.

Es ist 06:00 Uhr in der Früh und schon (oder noch, wie man’s nimmt) taghell. Keiner ist motiviert die Kiste wieder zusammenzupacken, die Rucksäcke zu schultern und loszugehen. Doch trotzdem tun wir es. So machen sie sich auf den Weg zur Kreuzung „Oy Hackmannab“ wo der Bus schon auf uns wartet. Leider haben wir nicht wieder Seppo als Fahrer und so dauert die Fahrt ein bisschen länger.

Fünf Stunden ca. bis wir in Evo angekommen sind. Eine Pause bei einer Raststation und schon sind wir da.

Evo: Ein neues Kapitel des Lagers beginnt. Wir kommen an und sehen tausende Leute, alle irren auf dem noch nicht bekannten Lagerplatz herum und suchen verzweifelt ihre Zeltplätze. Wir denken noch nicht groß nach und glauben wir haben genug Platz für unser Zelt, bis wir zu unserem Zeltplatz kommen. Links ein Baum, rechts ein Baum, vorne und hinten und überall Bäume. Ein Wald. Super, wir müssen die Jurte irgendwo zwischen Stock und Stein aufbauen. Nach einiger Zeit dann aber, als alle anderen schon ihre Zelte fertig eingerichtet haben und gemütlich herumsitzen, fangen wir gerade an aufzubauen. Gerade mit dem Aufbau fertig geht es schon weiter zur großen Opening Ceremony. Dort spielte eine finnische Militärband einen Song nach dem anderen, diese Bühne mit 3500 jubelnden Pfadfindern war einfach eine absolut „geile“ Kulisse.

Mittwoch, 25. Juli 2012 am Roverway in Finland

Mittwoch Früh fing einmal mit schönem Wetter an. Wir wachten alle halbwegs motiviert am ersten Camp-Tag auf und gingen einmal zum Frühstück im Zentralverplegungszelt. Dieses war wie erwartet nicht sonderlich zufriedenstellend, aber satt wurden wir gerade noch. Nach dem Frühstück ging es zurück zum Subcamp, wo wir erfuhren, dass unser erster Valley die Aqua Arena sein würde.

Trotz dem kühlen Wetter gingen wir hinunter zum See, wo vielerlei Wasseraktivitäten aufgebaut waren. Diese inkludierten Kanufahren, Wasserball spielen, Wasserfilter basteln, Schwimmen, in die Saune gehen etc. Wir gingen wie gesagt einmal zum See, stellten unsere Sachen ab und testeten einmal die Wassertemperatur. Da sank sofort einmal die Motivation ins Wasser zu springen. Nicht nur war der Tag noch nicht sonderlich warm, sondern die gefühlte Temperatur des Sees war zudem mit derer Schmelzwassers gleichzusetzen. Einige von uns gingen kurz ins Wasser und zwei stellten sich sogar in die Schlange zum Kanu fahren, aber die Aqua Arena enthüllte sich doch als ein eher kurzer Spaß.

Statt unsere Zeit weiter bei der Aqua Arena zu verbringen gingen einige von uns, die meisten Burschen um genau zu sein, sich duschen. Nach kurzer Wartezeit als die Duschen geputzt wurden, hatten wir das Glück uns endlich den Dreck der letzten Tage von der Haut waschen zu können. Zu unserem Unglück war das Duschwasser wohl noch kälter als das Wasser vom See. Das musste aber kurz ausgehalten werden, weil der Dreck doch langsam zu viel wurde.

Danach gab es ein nur passables Mittagsessen im Zentralverpflegungszelt und dann ging es schon ab zum nächsten Valley. Dies war das „Live your Life“ Valley. Es gab in diesem Valley zwei Seiten, eine action Seite und eine „spirituelle“ Seite. Auf der action Seite waren unter anderem diese Aktivitäten  zu finden: Ein Auto mit einem Hammer zertrümmern, eine „silent“ Disco, blind Fußball spielen, boxen und eine Hüpfburg. Auf der Spirituellen Seite gab es zum Beispiel: Eine Living Library und eine Sprachblasen Landschaft.

Die living Library war sehr interessant. Man konnte sich dort kurz eine Person „buchen“ und mit ihr eine Unterhaltung führen, bzw. Sie „lesen“. Diese Personen waren Leute die ihr Leben aus einem anderen Blickwinkel führen als ein 0815 Mensch. Diese Leute waren zum Beispiel Menschen deren Eltern Selbstmord begingen oder Klima Aktivisten oder Veganer. Ich hatte das Vergnügen mit dem Veganer eine Unterhaltung zu führen. Zu meinem Glück war dieser zugleich der Klima Aktivist und Grundwehrdienstverweigerer. Ich hatte mir also drei „Bücher“ auf einmal ausgeborgt und konnte mit ihm über vielerlei Angelegenheiten Diskussionen führen. Ich bin dann noch mit ihm zum Abendessen gegangen und dort trafen wir einen weiteren Finnen mit dem wir dann ins Holland House Café auf ein Getränk gegangen sind.

Nachdem ich mit den beiden Finnen sehr interessante Gespräche führen konnte, bin ich zurück zu unserer Jurte gegangen. Dort bin ich auf die anderen gestoßen. Gesammelt ging es dann zum Hungry Hearts Café wo es eine groß angelegte Silent Disco gab. Es war ein sehr interessantes Erlebnis so viele Leute in kompletter Stille tanzen zu sehen, aber es war auch sehr kniffelig an Kopfhörer heran zu kommen. Ich hatte dann doch keine Motivation mich anzustellen und ich legte mich aufs Ohr. Spät genug war es zu dem Zeitpunkt sowieso schon.

Donnerstag, 26. Juli 2012 / Christl:

Nachdem wir am Vortag bei der Silence Disco bis spät in die Nacht gefeiert hatten und uns das Programm am Vormittag nur mäßig interessierte, beschlossen wir, einfach mal auszuschlafen. Wir machten uns einen gemütlichen Vormittag zusammen – hat uns allen ganz gut getan. Am Nachmittag fand das „Loverway Midsummer Festival“ statt, in gewisser Weise das Programm- Highlight am Roverway. Alle Nationen hatten hier die Möglichkeit, sich zu präsentieren und die anderen Länder ein wenig an ihrer Kultur teilhaben zu lassen.

Hauptsächlich wurden kleine Häppchen von traditionellem Essen verteilt, von Schinken und Käse über Raclette bis zu den Süßigkeiten – Österreich bot an, kleine Mozartkugeln selbst zu machen. Kulinarischer Höhepunkt war sicherlich die große Grillerei mit wirklich gelungenen Ripperl und Hühnerspießen!

Auch am Programm standen ein Fototermin mit dem Weihnachtsmann, Handywurf (keine Sorge, nicht mit den eigenen), Peitschen-Schnalzen, Spanische Menschen-Türme und viel mehr.

Am Abend gab es passend zum Thema Loverway eine Luftballon-Aktion: jeder von uns bekam einen Luftballon, in den er einen kleinen Zettel mit einer netten Botschaft steckte. Die aufgeblasenen Ballons wurden in die Menge geworfen, am Schluss hatte dann (fast) jeder einen anderen Ballon mit einer Botschaft – unsere stellten sich als leicht kryptisch mit doch netten Hintergedanken heraus(„Have a nice to meat you“). Auf jeden Fall ein nettes Andenken!

Freitag, 27. Juli 2012 / Lina

Am Freitag, dem 27. Juli war ein sehr schöner Tag für eine unserer Rotte – die liebe Christl hatte Geburtstag! In der Früh “durfte” einer aus unserer Rotte eine Fahne bei der großen Flaggenparade hissen, um Österreich und unser Subcamp zu vertreten. Also stand Lina um acht vor einem Flaggenmast und zog die Fahne von Slowenien mit einer anderen Österreicherin auf, während die anderen noch mützten.

Ein paar Stunden später krochen wir dann aus der Jurte raus und verteilten uns im Camp. Unsere liebe Sybille wurde an diesem Tag leider krank und verbrachte den Tag in ihrer Hängematte. Ein paar von uns gingen zur Creative Corner was für diesen Vormittag für unser Subcamp am Programm stand. Sehr begeistert waren wir aber nicht von den Stationen und auf Basteln hatten wir nicht wirklich Lust.

Nach dem Mittagessen chillten wir vor der Jurte und genossen das schöne Wetter mit strahlendem Sonnenschein. Am Nachmittag gingen wir dann zum Forest Fun – das nächste Valley dass für unser Subcamp geplant war. Dort schauten wir gespannt einem Kettensägenkünstler zu, der mit Kettensägen Tiere aus Holzblöcken schnitt. Nach einer viertel Stunde war aus einem Stück Holz ein Kopf eines Wolfes entstanden. Nach der “Show” sahen wir uns noch ein wenig um und gingen dann wieder zurück zum Lagerplatz.

Am Abend trafen wir uns alle vor der Jurte als plötzlich die österreichische Kontingentsleitung auftauchte und drei unserer Burschen mit ihnen. Mit viel Geschick gelang es dem Vali die Torte, die er hinter seinem Rücken versteckt hielt, fallen zu lassen. Damit war die Überraschung geglückt und die Christl bekam ein Ständchen, einen finnischen Kuchen und ein gutes “Säftchen” zur Feier des Tages.

Zum Abschied traf sich unser Path und Heini und Elina erklärten uns ein neues Spiel. Jeder erhielt einen Zettel, schrieb seinen Namen darauf und befestigte diesen auf seinem Rücken mit Klebeband. Dann gingen wir alle herum und schrieben einander Glückwünsche, Sprüche und Erinnerungen auf den Rücken. Das Spiel war sehr amüsant und wir erfuhren einige lustige Dinge über uns und über die anderen.

Danach gingen wir zu einem Abschlusskonzert, bei dem uns die Musik allerdings nicht so gut gefiel. Deshalb gingen wir zum Holland House, das an diesem Abend vor dem Haupttor die Tanzfläche eröffnet hatte und tanzten in die Nacht hinein. Zur Feier des Tages trug der Pauli seinen orange-weiß gestreiften Jumpsuit und zog viel Aufmerksamkeit auf sich.

Die restliche Nacht verbrachten wir dann im Hungry Hearts und dann schlüpften wir erschöpft in unsre Schlafsäcke.

Samstag, 28. Juli 2012 (Rückreise Tag) / Jojo

Am Samstag war für uns schon um 6.30 Uhr Tagwache. Anschließend packten wir alle unser Gepäck und bauten in Windeseile die Jurte ab. Nach dem Jurten Abbau genossen wir ein letztes Mal ein Finnisches Frühstück 😉 und machten uns auf den Weg zurück zu unserem Lagerplatz! Dort hatten wir ein letztes Mal Tribe Time und spielten ein sehr aufregendes Spiel.

Danach ging es zur Closing Ceremony, die leider nicht so nett wie die Eröffnungsfeier war.

Um 11 Uhr machten wir uns auf den Weg zu den Autobussen, die uns zum Flughafen brachten. Nach dem Marsch zum Fuß ließen noch einige ein paar Tränen fließen und verabschiedeten sich von neuen Freunden. Nun war es soweit ab in den Bus! Und losgingen die letzten drei Stunden unserer Busfahrten aus Finnland.

ÜBRIGENS: wir verbrachten 18,5 Stunden unserer Zeit in Finnland im Reisebus!

Am Flughafen angekommen hatten Sybille und ich noch etwas mit den Flugtickets zu kämpfen doch irgendwann haben wir auch diese Hürde überwunden. Im Flieger tratschten noch ein paar Laute, doch die meisten sind nach kurzer Zeit eingeschlafen, da es im Großen und Ganzen doch ganz schön anstrengend war!

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